






DARPA neuestes Pragramm Self-Explanation Learning Framework (SELF).

Das XM25 verschiesst Funk Munition und die lassen den Gegner keinen Platz mehr um sich in einen Graben, hintern Maueren oder innerhalb von Gebäuden zu verstecken. Die US-Armee plant Prototypen dieser Waffe bald im Irak oder in Afghanistan zu testen und hofft mit der Einführung im Jahr 2012.

Das XM25, das 25-Millimeter Munition verschiesst besitzt ein Tag- und Nachtsichtgerät und einen Feuer-Kontroll-Computer der mit einem integrierten hochpräzisen Laser Entfernungsmesser ausgestattet ist. Sobald er kalibriert ist, bestimmt der Laser die Entfernung zum Zielobjekt. Wenn alle erforderlichen Daten vom Computer erfaßt sind, berechnet das Kontrollsystem in Sekundenbruchteilen die richtige Einstellung zum Abschuß der hochexplosiven 25 mm Munition (HM). Somit könnte man einen in einem Schützengraben befindlichen Gegner angreifen, indem die Muntion über die genau berechnete Flugbahn bis zum Graben fliegt und exakt einen Meter oberhalb des Ziels explodiert. Die Geschosszündung kann so eingestellt werden das sie 1 bis 3 Meter am ziel Punkt entweder vor, bei,oben,hinten detoniert.

Die XM25 sendet ein Funksignal an den On-Board-CPU des 25 mm Geschosses, das die genaue Entfernung zum Ziel übermittelt. Durch ein Patent der Firma Alliant Techsystems in dem auch ein magnetischer Sensor vorkommt, kann das Geschoss aus den Rotationen, welche es zum Erhalt ihrer Kreiselstabilisierung vollführt berechnen wie weit es schon geflogen ist. So ein Geschoss soll um die $ 25 pro Stück kosten.

Bild: CHAMP soll die Elektronik von mehreren Zielen braten, ohne dabei die nebenstehende Infrastruktur zu zerstören.
Ziel des Programm ist die Entwicklung und Demonstration eines Hochleistungs-Power-Mikrowellen (HPM) Demonstrators samt Multi-Shot-und Multi-Target-Antenne zur Vernichtung elektronischer Systeme. HPM sollen nicht nur in Marschflugkörpern zum Einsatz kommen sondern auch in Flugzeugen und unbemannten Luftfahrzuegen. Die geschätzten Gesamtkosten des Programms belaufen sich auf ungefähr $ 40Mil. über einen Zeitraum von 39 Monaten.

Bild: Der Chip für die interaktive Daten Brille ist am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden entwickelt worden.
Ein neuer Chip, der am Fraunhofer-Institut entwickelt wurde, werden zum ersten mal leistbare kompakte Daten Brillen möglich. Mit einer solchen interaktiven Daten Brille die zum Beispiel mit einem Smartphone verbunden ist kann sich der Träger in virtuelle Welten bewegen oder mit Daten zum realen Umfeld aus dem Internet versorgen. Das Herzstück der Daten Brille ist ein CMOS-Chip auf dem der Eye-Tracker und das organische Leuchtdioden (OLED) Mikrodisplay integriert ist. Der 19,3 mal 17 Millimeter große Chip sitzt hinter dem Scharnier auf dem Bügel der Brille. Vom Bügel aus wird das Bild des Mikrodisplays so auf die Netzhaut des Anwenders projiziert, dass er es in rund einem Meter Entfernung vor sich sieht. Mit dem Eye-Tracker kann der Benutzer dargestellte Inhalte beeinflussen, indem er die Augen gezielt bewegt oder bestimmte Punkte im Bild fixiert. Ohne weitere Eingabegeräte kann er sich neue Inhalte anzeigen lassen, im Menü blättern oder Bildelemente verschieben.

Hans Moravec Fraktaler Busch Roboter liegt der Geometrie eines Baumes zugrunde. In einem Baum teilt sich ein dicker Stamm in zwei oder drei kleineren Äste, die sich immer wieder teilen, bis sie schliesslich in vielen Tausenden oder Millionen winziger Blätter enden. Die Wurzeln im Boden sind einem noch intensiveren Verzweigungsprozess unterworfen, in dessen Verlauf sie sich solange aufspalten, bis sie in haarfeine Wurzelfasern auslaufen.
Ein derart gebauter Roboter würde wie ein beweglicher Busch aussehen, dessen grösster Teil ein Stamm mit drehbaren Ästen wäre. Doch seine besondere Fähigkeiten würde er unzähligen geschwinden mikroskopischen Fingern verdanken. Er könnte eine vollkommen regelmässigen Struktur besitzen, so dass jeder Ast oder Zweig eine Miniverson des Ganzen wäre, wir hätten es also mit einem Fraktal zu tun. Letztlich könnte jeder Endfinger wie die Spitze eines Rastertunnelmikroskop arbeiten, die in der Lage sind einzelne Atome zu erfassen und zu manipulieren. Wenn jeder Ast drei Zweige trüge, deren Querschnitt zusammen dem des Mutterastes entspräche, dann würden fünfundzwanzig Verzweigungen einen Meterlangen Stamm mit einer Billion Fingern verbinden, von denen jeder eintausend Atom lang und fähig wäre, sich ungefähr eine millionenmal pro Sekunde zu bewegen. Mit den richtigen Rohstoffen versorgt, würde ein solcher Busch vielleicht in zehn Stunden eine Kopie seiner selbst anfertigen können.
Bild: Modell eines Busch Roboters
Busch Roboter könnten zur Produktions von Konsumgüter und für medizinische Eingriffe beim Menschen verwendet werden. Eine Billion Finger zu steuern, wird eine der schwierigsten Aufgaben bei der Entwicklung eines Busch Roboters sein. Der grösste Teil der Rechenleistung wird sich auf den Stamm und die grösseren Äste konzentrieren, während für die Finger nur grundlegende Steuerfunktionen zu Verfügung stehen. Auf die Zweige dazwischen verteilt sich das ganze Spektrum von simplen Reflexen bis zur Superintelligenz. Die geistige Leistungsfähigkeit eines solchen Busch Roboters würde die des Menschen um einen Faktor von einer Million übertreffen.
Lektüre: Hans Moravec Computer übernehmen die Macht und Mind Children der Wettlauf zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz.
iRobot neueste Kreation ist Ember, der im Rahmen der Phase 1 des DARPA's LANdroids Programm entwickelt wurde. Ziel des LANdroids Programm ist es, im unübersichtlichem und schwer per Funk vernetzbarem Stadtgebiet eine funktionierende Funkverbindung für vorrückende Einheiten bereitzustellen. Die kosten sollen bei 100 $ pro Stück liegen.

Bild: Ember kann sich mit Hilfe eines Flipper-Mechanismus Selbstständig aufrichten und Hindernisse überklettern und er muss schlau genug sein Hindernissen auszuweichen und sich in Innenräumen fortzubewegen können.
Die etwa einen Kilo schweren autonomen Miniroboter können über Mauern hinweg oder direkt in Gebäude hinein geworfen werden. Sind sie einmal losgelassen bauen sie selbständig Kommunikationsnetze auf, um Soldaten in städtischen Kampfgebieten den Kontakt zum Hauptquartier zu sichern. Ein einzelner Soldat soll mehrere LANdroid s mit sich herumtragen können, um sie problemlos in Position werfen zu können. Die LANdroids haben ein autonomes Positionierungssystem eingebaut, das ihnen ermöglicht, die von ihnen geschaffenen Kommunikationsnetze bei Bedarf anzupassen. Die Miniroboter verwenden WLAN nach dem Standard 802.11g und bilden damit mobile Ad-Hoc-Netze, die sich selbst reparieren und umgestalten können, wenn beispielsweise der Feind einen der Roboter zerstört.
Bild: Ember von iRobot

Phantom Ray ist eine unbemannte Drohne in der Größe eines Kampfflugzeuges (F-16) und wird vom Luftfahrtkonzern Boeing Entwickelt, welches auf dem experimentellen X-45A Projekt basiert. Die Drohne wird voraussichtlich im Dezember 2010 Einsatz bereit sein und zu einem Testflug abheben. Phantom Ray wird 10 Flüge über einen Zeitraum von sechs Monaten durchführen und dabei verschiedene Missionen fliegen, dazu gehören Überwachung, Aufklärung, Unterdrückung der gegnerischen Luftabwehr, elektronische Angriffe, Jäger / Killer und autonome Luft-Betankung. Diese breite Palette an Missionen sollen die Fähigkeiten der Drohne demonstrieren.
Neues Forschungprogramm der DARPA. DARPA möchte Blaue Laser für U-Boot-Laser-Kommunikation verwenden und das bei grosser Tiefe und hoher Geschwindigkeit.